Besuchbare Adressen – du kommst zu ihr

Besuchbar heißt: Die Dame empfängt dich an ihrer eigenen Adresse. Du kommst zu ihr, es entfällt jede Anfahrt, und der Termin ist meist günstiger als ein Hausbesuch oder ein Hotelzimmer.

Was Meine Mitzi öffentlich zeigt – und was nicht

Ein besuchbares Profil zeigt öffentlich den Straßennamen, den Bezirk und die Postleitzahl. Die Hausnummer siehst du nie im Profil. Sie bekommst du erst im Chat, wenn der Termin vereinbart ist.

Das ist bewusst so gebaut. Der Straßenname reicht dir, um zu wissen, ob der Weg passt. Die Hausnummer würde nur einem nützen, der gar keinen Termin will.

Wo es die meisten besuchbaren Adressen gibt

In dicht bebauten, zentralen und vergleichsweise günstigen Wohngegenden. In Wien sind das vor allem Favoriten, Rudolfsheim-Fünfhaus, Margareten, Meidling und die Leopoldstadt. In den grünen Randbezirken wie Hietzing, Währing oder Liesing gibt es sie praktisch nicht.

Der Grund ist simpel: In einem Haus mit vierzig Parteien fällt Besuch nicht auf. In einer Villenstraße schon.

Was du vorher klären solltest

Frag im Chat nach dem Zugang: Gibt es einen Lift? Ist das Stiegenhaus belebt? Steht ein Name an der Tür? Das sind normale Fragen, und du bekommst normale Antworten. Wer ausweicht, ist die falsche Adresse.

Sei pünktlich und melde dich, wenn du dich verspätest. Ihre Zeit ist verplant, und ein Termin, der um zwanzig Minuten verrutscht, kollidiert mit dem nächsten.

Häufige Fragen

Sehe ich die genaue Adresse im Profil?
Nein. Öffentlich stehen Straßenname, Bezirk und Postleitzahl. Die Hausnummer bekommst du im Chat, sobald der Termin vereinbart ist.
Ist besuchbar günstiger als ein Hausbesuch?
In der Regel ja, weil weder Anfahrt noch Hotelzimmer dazukommen. Der Preis steht in Euro am Profil, mit der Dauer, für die er gilt.
In welchen Wiener Bezirken gibt es die meisten?
In Favoriten, Rudolfsheim-Fünfhaus, Margareten, Meidling und der Leopoldstadt. In den grünen Randbezirken praktisch keine.

Besuchbare Adressen nach Stadt

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